Zuverlässiger Schutz vor Kalk und Korrosion

Haushalt_Kalk

unhygienisch verkalktes, rostiges Metallrohr

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Braunes Wasser – klares Zeichen von Korrosion.

12 Anlage20

Verkalkte Rohrsysteme

Korrosionsschutz ist Pflicht – und Grundlage der Wasserhygiene

In Gesetzen, Verordnungen und Normen hat Korrosionsschutz einen hohen Stellenwert. Hygienerichtlinien fordern saubere Rohrleitungssysteme ohne Korrosionspartikel. Unhygienisch verkalktes, rostige Metallrohre und braunes Wasser – klare Zeichen von Korrosion.

Metalle gehören in die Leitung – nicht ins Wasser

Teure Reparaturen und erhebliche gesundheitliche Konsequenzen drohen durch Korrosionserscheinungen in Rohrleitungen aus verzinktem Eisenrohr, Kupfer oder Messing. Korrosion und Abrieb in Kupferleitungen lösen Schwermetalle aus. Die gesundheitsschädliche Wirkung ist bekannt. Die Trinkwasserverordnung gibt deshalb genaue Grenzwerte für den Schwermetallgehalt im Trinkwasser vor – und Hausbesitzer sind verpflichtet, diese Grenzwerte einzuhalten und die Wasserqualität zu schützen.

Hervorgerufen werden die Gefahren durch eingeschwemmte Fremdpartikel, dem Zusammenwirken verschiedener Inhaltsstoffe und Abrieb im Wasser – In Verbindung mit freier Kohlensäure und Sauerstoff, entsteht Korrosion und Trinkwasser wird mit Schwermetallen aufgelastet.

Schützen Sie Ihre Installation mit der richtig ausgewählten Dosierung!

Als wirksame und zuverlässige Lösung dieses Problems hat sich die Dosierung geringer Mengen flüssiger Phosphatverbindungen, in überwachter Lebensmittelqualität, erwiesen. Die Zugabe wird präzise gesteuert, damit die von der Trinkwasseraufbereitungsverordnung zugelassenen Höchstwerte streng eingehalten werden können.

Die Minerallösung, legt sich an den Innenwänden der Rohrleitungen ab und bildet eine fest haftende Schutzschicht. Diese schützt das Metall vor Korrosion. Weitere spezielle Mineralstoffe stabilisieren die Härte im Wasser und verhindern Ablagerungen von Kalk in Rohren und Geräten.

kernwassertechnik-auseinerhand

Mit Hilfe der Dosiertechnik haben wir grundsätzlich immer die Möglichkeit positiv in das Trinkwasser einzuwirken. Je nach Härtegrad und Werkstoffe in der Rohrleitung, stehen verschiedene Dosiermittel in versiegelten Dosierbehälter zur Verfügung. Voraussetzung für einen optimalen, hygienischen Standard des Rohrleitungssystems ist eine regelmäßige Wasserentnahme an allen Zapfstellen.

Mit der richtige Auswahl der Minerallösung, Beurteilung der Wasserqualität und Rohrwerkstoffe, erreichen wir Schutz vor Korrosion und Kalkablagerungen bei neuen und alten Installationen. Die Vorgaben der Trinkwasserverordnung erreichen wir mit Erfahrung, Sachkunde und fachgerechter Montage.

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