Dosiermittel zur Wasseraufbereitung

Dosiermittel 2018-05-30T11:43:10+00:00

Für jedes Wasser die richtige Minerallösung

Für die Auswahl des geeigneten Dosiermittels, müssen die Qualität Ihres Wassers sowie der Rohrwerkstoff der Wasserleitungen in Ihrem Haus geprüft werden. Hier finden Sie eine Übersicht unserer Dosiermittel zum Korrosionsschutz und zur Härtestabilisierung im Trinkwasser. Kontaktieren Sie uns gerne für Fragen und Bestellungen. Gemeinsam finden wir das passende Dosiermittel für Ihre Anlage zur Wasseraufbereitung.

Dosiermittel-Typ Einsatzbereich Beschreibung
KW 7 Als Korrosionsschutz zur Stabilisierung hoher Schwermetallwerte, z.B. bei Kupferrohr. Verhindern, bzw. schnelles Beseitigen von braunem Wasser. Weiterhin wird die Härte wirkungsvoll stabilisiert. Bei Karbonhärten bis ca. 7°dH. Hoher Anteil an Monophosphaten. In Verbindung mit langkettigen Polyphosphaten wird das Auftreten von braunem Wasser verhindert, bzw. schnell beseitigt.
KW 8 Vorwiegend als Korrosionsschutz bei aggressiven Wässern. Schnelle Beseitigung von braunem Wasser. Es wird zur Stabilisierung von mittelharten Wässern mit Karbonathärten bis 14°dH im Kalt- und Warmwasserbereich eingesetzt. Durch Ausbildung einer Calcium-Eisen-Phosphat-Schutzschicht wird vor Korrosion geschützt. Eisen und Mangan werden durch den Polyphosphatanteil maskiert – somit wird braunes Wasser schnell beseitigt.
KW 9 Sehr gute Stabilisierung des Wassers mit hohen Karbonhärten. Härteausfällungen und braunes Wasser im Kalt- und Warmwasserbereich werden vermieden. Ein langsamer Abbau von bestehenden Inkrustierungen wird eingeleitet. Es wird zur Stabilisierung von mittelharten Wässern mit Karbonathärten von ca. 15°dH – 20°dH eingesetzt. Stabilisierung der Karbonathärte durch hohe, langkettige Polyphosphatanteile. Eisen- und Manganverbindungen werden bis ca. 0,3 mg/l maskiert, d. h. braunes Wasser wird vermieden.
KW 14 Vermeidung von Algen und Bakterien (auch Legionellen und Colibakterien) in allen wasserführenden Systemen. Legionellen werden auch im Warmwasser bei schwächeren Biofilmen vermieden. Korrosionsschutz bei metallischen Werkstoffen. Stabilisierung des Wassers von mit Karbonathärten von max. 7°dH. Verhindert durch eine anorganische Chlorverbindung das Auftreten von Algen, Bakterien (auch Legionellen) bei schwachen bis mäßig ausgebildeten Biofilmen. Aufgrund des Anteils an Monophosphaten auch ein ausgezeichneter Korrosionsschutz. Die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung werden eingehalten.

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